Die Umsetzung der überarbeiteten Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) verändert die europäische Immobilienlandschaft grundlegend.
Während die Mitgliedstaaten daran arbeiten, ihre nationalen Rechtsvorschriften an die Richtlinie anzupassen, variieren Tempo und Reifegrad der Umsetzung europaweit erheblich. Während Länder wie Frankreich und Österreich bereits fortschrittliche Rahmenbedingungen und operative Anforderungen eingeführt haben, befinden sich viele andere noch in einer Übergangsphase, in der wesentliche Elemente der EPBD noch in der Entwicklung sind.
In unserem aktuellen Bericht „Umsetzung der EPBD-Richtlinie in 11 EU-Ländern“ bieten wir einen vergleichenden Überblick darüber , wie verschiedene europäische Märkte folgende Aspekte angehen:
- Mindeststandards für die Energieeffizienz (MEPS)
- Gebäudeautomations- und Steuerungssysteme (BACS)
- Solarverpflichtungen
- Definitionen für emissionsfreie Gebäude
- Energieausweise (EPCs)
- Anforderungen an das Treibhauspotenzial (GWP)
- Sanierungspässe
Der Bericht beleuchtet die aktuelle Rechtslage in folgenden Ländern:
Österreich, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Polen, der Slowakei, Slowenien und Spanien.
Da sich die Umsetzung der EPBD im Vorfeld der Umsetzungsfrist weiter entwickelt, wird es für Investoren, Kreditgeber, Vermögensverwalter und Immobilienbesitzer, die europaweit Portfolios verwalten, immer wichtiger, die regulatorischen Risiken und die Marktreife zu verstehen.
Sehen Sie sich die vollständige Vergleichsanalyse an und erfahren Sie, wie sich die Umsetzung der EPBD auf den verschiedenen europäischen Märkten unterscheidet.
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Jeder Markt hat unterschiedliche Zeitpläne, Definitionen und Compliance-Schwellenwerte. Wir helfen Ihnen dabei, das regulatorische Risiko Ihrer Vermögenswerte zu erfassen und Maßnahmen nach Rechtsraum zu priorisieren.